BILDER AUS DEM DAZWISCHEN.

Manches lässt sich nicht planen. Es entsteht aus Bewegung, aus Spuren, aus Schichten und aus dem, was sich im Prozess verändert.
Meine Bilder erzählen nicht von einer bestimmten Geschichte. Sie halten einen Moment fest – einen inneren Zustand, eine Spannung, ein Innehalten. Farbe trifft auf Form, Sichtbares auf Verborgenes, Zufall auf Entscheidung. Mich interessiert der Moment, in dem etwas in Bewegung gerät. Wenn Vertrautes sich verändert und noch offen ist, wohin der Weg führt.
Vielleicht darf ein Bild genau das sein: ein Raum für eigene Gedanken, Erinnerungen und Assoziationen.

Eine Einladung, hinzusehen – und etwas Eigenes darin zu entdecken.